Digitale Souveränität

Technik nutzen, ohne von ihr benutzt zu werden.

Schau dich in einem Wartezimmer oder in der Bahn um: Fast alle schauen aufs Handy. Mich nehme ich da nicht aus. Es geht nicht darum, auf Technik zu verzichten. Es geht darum, ehrlich hinzuschauen, wem deine Aufmerksamkeit gehört.

01

Aufmerksamkeit zurückholen

Benachrichtigungen, Feeds und ständige Erreichbarkeit kämpfen um deine Zeit. Mit Willenskraft allein kommt man dagegen kaum an. Wir entwickeln einfache Regeln, die im Alltag funktionieren.

02

Abhängigkeiten erkennen

Welche Apps und Dienste nutzt du, weil sie bequem sind, und auf welche kannst du wirklich nicht verzichten? Und wo hast du den Zugriff auf deine eigenen Daten schon aus der Hand gegeben?

03

Privatsphäre

Was teilst du, mit wem, und was passiert damit? Du musst kein Technikexperte werden. Es reicht, bewusster zu entscheiden und die Schutzmaßnahmen zu wählen, die zu deinem Alltag passen.

04

Beziehungen im Netz

Dating-Apps, Chats und soziale Medien verändern, wie wir uns vergleichen, wie wir Nähe erleben und wie wir mit Zurückweisung umgehen. Das hat Einfluss auf den Selbstwert, oft mehr, als man denkt.

05

Kleine, praktische Schritte

Handyfreie Zeiten, andere Einstellungen, eine Datensicherung, die tatsächlich läuft, ein Programm, das besser zu dir passt. Oft verändern gerade die kleinen Dinge am meisten.

06

Wie ich unterstütze

Ich verbinde den Blick auf deine Gewohnheiten mit meiner Erfahrung aus der IT. Ziel ist mehr Wahlfreiheit. Du musst nicht verzichten.

Dein nächster Schritt

Der erste Schritt ist ein Gespräch.

Im Erstgespräch schauen wir, worum es dir geht und ob ich dir dabei weiterhelfen kann.

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